AKTUALITEITEN
15. Juni 2010
Verschlechterung der Mobilität im städtischen Nachtleben?

Angesichts der neusten Entwicklungen um den Buspendeldienst navette de Clausen, muss man dies befürchten. Wir als junge Demokraten (JDL) hoffen, dass ein Kompromiss in der Sache gefunden wird.

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14. Juni 2010
Zur Ehrung einer Grande Dame des Liberalismus

Am Montagabend wurde einer außergewöhnlichen Politikerin eine sehr große Ehre zu Teil, Colette Flesch wurde zur Ehrenbürgermeisterin der Stadt Luxemburg ernannt. Die Jungdemokraten möchten die Gelegenheit ergreifen und Colette Flesch, welche einst Mitglied der JDL war, zu dieser Ehre ausdrücklich gratulieren. Die Vorzeigepolitikerin Colette Flesch hat sich diese Ehrenbürgermeisterwürde redlich verdient.

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11. Juni 2010
Glückwunschschreiben der JDL an die VVD und die D’66

Mit diesem Schreiben, möchten wir, die luxemburgischen Jungliberale, euch, der VVD und der D’66, für euren Wahlerfolg bei den niederländischen Legislativwahlen am vergangenen Mittwoch beglückwünschen. Wir hoffen, dass ihr die richtigen Entscheidungen treffen wird um den Niederlanden eine stabile und zukunftsorientierte Regierung zu bieten.

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11. Juni 2010
Glückwunschschreiben der JDL an die VVD und die D’66

Mit diesem Schreiben, möchten wir, die luxemburgischen Jungliberale, euch, der VVD und der D’66, für euren Wahlerfolg bei den niederländischen Legislativwahlen am vergangenen Mittwoch beglückwünschen. Wir hoffen, dass ihr die richtigen Entscheidungen treffen wird um den Niederlanden eine stabile und zukunftsorientierte Regierung zu bieten.

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06. Juni 2010
Abzocke der ersten Klasse! Steuerklasse 1(A)

Das Leben eines ledigen Bürgers muss heiter und lustig sein, zumindest bewertet die Regierung dies so. Anders können wir junge Demokraten es uns nicht erklären, warum diese Steuerklasse die Krise finanzieren soll.

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10. Mée 2010
Hat diese Regierung noch Zukunftsvisionen?

Wer die diesjährige Rede zur Lage der Nation verfolgt hat, muss unweigerlech feststellen : auf ihrem vermeintlich sicheren Weg hat die Regierung den roten Faden verloren. Wer nach Zukunftsvisionen suchte wurde bitter enttäuscht. Die Regierung scheint vor der Krise kapituliert zu haben. Die Krise scheint sie sogar vergessen zu lassen, das Parlament genügend in die aktuellen Diskussionen mit einzubinden. Wie könnte man sich sonst erklären, dass die Hilfen für Griechenland, die selbstverständlich im Interesse Europas nötig sind, nicht stärker in öffentlichen Sitzungen thematisiert wurden? Allen voran die Höhe der Hilfen hätte genauer erläutert werden müssen. Oder versteht es sich von selbst, dass Luxemburg den höchsten pro-Kopf-Beitrag entrichten muss?

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