Frauenquoten ignorieren und dann abschaffen!

Nach den Nationalwahlen 2013 stellte die LSAP die Einführung von sogenannten Frauenquoten als Bedingung für eine Regierungsbeteiligung. Sie forderten einen Mindestanteil von 40% Frauen auf den nationalen Parteilisten und Sanktionen für Parteien die dieses Quorum nicht erfüllen. Im November 2016 sollten die Frauenquoten schlussendlich im Gesetz verankert werden.

Die Jungen Demokraten vertreten bereits seit 2011die Ansicht, dass es sich bei der Einführung von Frauenquoten um einen historischen Fehler handelt. Diese segregieren, wie zu Mittelalterlichen Zeiten, Frauen und Männer in zwei Geschlechter – ganz davon abgesehen, dass sich um die Fragen des dritten Geschlechts bei diesem Gesetz nicht gekümmert wurde – und betrachten den Menschen fortan nicht mehr als Individuum, sondern kategorisieren ihn nach Geschlecht. Dabei sollten doch gerade die Leistung und die Taten jedes einzelnen Kandidaten und nicht das Geschlecht bei einem Volksentscheid von Bedeutung sein.

Es ist außerdem erstaunlich, dass eine Partei wie die LSAP die bisher nur eine einzige Parteipräsidentin gekannt hat, den Frauen in der Demokratische Partei die unser Land nachhaltig geprägt haben und überragendes für die Emanzipation geleistet haben, über Gleichheit zwischen Mann und Frau belehren will.

In diesem Zusammenhang rufen die Jungen Demokraten die Demokratische Partei und alle die diese Ansichten teilen zu folgendem auf:

  • Die Frauenquoten bei den kommenden Wahlen außer Acht zu lassen, um Kandidaten hinsichtlich ihres Potenzial und ihren Kompetenzen, und nicht nach ihrem Geschlecht, auszuwählen.
  • Klare Kante zu zeigen und sich für die Abschaffung der Frauenquoten bei den darauffolgenden Wahlen einzusetzen.

 

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Parlamentswahlen an Italien

De Faschismus ass an Europa längst “salonsfäeg” ginn -dat weisen och nees d’Resultater vun de Parlamentswahlen an Italien. Parteie wéi déi europakritesch Movimento 5 Stelle an déi rietspopulistesch Lega si gestäerkt ginn, dëst mat eidele Verspriechen un de Wieler wéi d’Grenze fir Flüchtlingen zouzemaachen oder de Mindestloun anzeféieren.

D’Jonk Demokraten respektéieren den demokratesche Choix vum italienesche Vollek, mä stellen awer och fest, datt bei dëse Wahlen d’Zäit 80 Joer zeréck gedréint ginn ass an Italien déif gespléckt doraus ervirgeet. Mir bekennen eis duerfir ëmsou méi zu de Wäerter vun enger liberaler Gesellschaft, an där de Faschismus keng Plaz huet. Gläichzäiteg ass et eis awer och wichteg, dat no den Ursaache fir de Rietsruck souwuel an eiser Gesellschaft wéi och an Europa allgemeng gesicht gëtt, fräi nom Motto “mieux vaut prévenir que guérir”.

 

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UNO (UNAIDS, UNDP und UNFPA) egal, die luxemburgische Regierung weiß es besser

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Zwischen dem 6ten und dem 8ten Februar 2018 findet die Abstimmung über das neue Prostitutionsgesetz statt. Das Prostitutionsgesetz soll zur Vereinfachung von Eingriffen in geschäftlichen und privaten Wohnungen führen. Ein Eingriff der Polizei soll fortan ohne konkrete Beweise und nur mit einem Beschluss des Staatsanwalt möglich sein. Die “Rapportrice” des Gesetzes [Errata: Präsidentin der Justizkommission ] Josée Lorsché (Déi Gréng) spricht bei ihrem Bericht über das Gesetz vom sogenannten „Schwedischen Modell“.

Die Jungen Demokraten vertreten den Standpunkt, dass das Eingreifen der Polizei in geschäftliche oder in private Wohnung, ohne konkrete Beweise und ohne einen Beschluss vom Untersuchungsrichter ein Verstoß gegen die Eigentumsrechte von Personen darstellen. Des Weiteren führt die strenger werdende Sanktionierung von Freiern in Luxemburg zu gewaltsameren Taten und somit zu weniger Schutz für die Betroffenen. Bei diesem Standpunkt haben wir uns, der UNO (UNAIDS, UNDP und UNFPA), den Menschenrechtsorganisationen Human Rights Watch und Amnesty International – die eine vollständige Entkriminalisierung der Sexarbeit nach Vorbild Neuseelands aus gesundheitlichen wie sicherheitstechnischen Gründen fordert – angeschlossen.

In diesem Zusammenhang fordern wir die Regierung dazu auf, die kommende Abstimmung als „Gewissensentscheidung“ freizugeben, somit könnten die Abgebordneten, auch aus den Regierungsparteien, Frei nach ihrem Gewissen über dieses Gesetz abstimmen.

Abschließend wollen wir unser im Juni 2016 veröffentlichte Luxemburger Modell (das die Prinzipien der oben genannten Organisationen berücksichtig) an dieser Stelle wiederholen: Prostituierte sollen ihren Beruf straffrei ausüben können, ihre Erwerbstätigkeit soll als freischaffender Beruf anerkannt werden. Diesem können sie sowohl bei Haus- und Hotelbesuchen nachgehen als auch in sogenannten Etablissements, in denen sie ein Zimmer mieten können. So sind sie nicht mehr den Gefahren der Straße ausgesetzt. Die zeitlich begrenzten Lizenzen für diese „Etablissements“ sollen unter gewissen Voraussetzungen vom Staat vergeben werden. Diese regulatorischen Maßnahmen sollen nicht die Freiheit der Betroffenen einschränken, sondern deren Schutz und Rechtssicherheit dienen. Die Bedingungen die an den Betreiber gestellt werden, beinhalten dass diese/r einen Wohnsitz in Luxemburg und ein leeres Strafregister besitzt. Des Weiteren sollen Hygienenormen in den „Etablissements“ gelten: eine Dusche und ein WC sollen als Standard in jedem Zimmer vorhanden sein.

 

#ProstitutiounZuLëtzebuerg   #LëtzebuergerModell

UNO (UNAIDS, UNDP und UNFPA) egal, die luxemburgische Regierung weiß es besser (pdf)

JDL Position zur Prostitution in Luxemburg (Position 06/2016)

 

 

 

Ëffnungszäite liberaliséieren

#OpAnZou

D’Jonk Demokraten (JDL) setze sech fir eng Liberaliséierung vun den Ëffnungszäite vun eise Butteker an. An enger schnelllieweger Zäit, an där den elektronesche Commerce ëmmer méi zouhëlt, misst all Geschäftsmann/fra selwer d’Recht hunn ze bestëmme wéini säi Buttek op huet fir kënne mam elektronesche Commerce matzehalen. E gesetzleche Kader, deen engem Patron virschreift säi Geschäft ab enger gewëssener Auerzäit zouzemaachen, respektiv verbitt op verschidde Feierdeeg guer net eréischt opzemaachen, fanne mir als Jonk Demokraten net méi zäitgeméiss. D’Geschäftsleit wësse selwer am Beschte wéini si hiert Geschäft sollen op an zou maachen. Weider huet sech eis Gesellschaft esou verännert, dass zemools jonk Leit no der Aarbecht keng Zäit hunn fir akafen ze goen oder vun enger Déngschtleeschtung kënnen ze profitéieren. Dëse Model dierf natierlech keng Nullpartie fir d’Aarbechter ginn. Dofir ass et wichteg, dass d’Aarbechtsrecht och hei gräife kann, dass Aarbechtsstonnen déi Owes, respektiv op Sonn- oder Feierdeeg, geleescht ginn, och deementspriechend bezuelt ginn. Dofir fuerderen d’Jonk Demokraten eng komplett Liberaliséierung vun den Ëffnungszäite vun de Geschäfter, fir dass de Patron selwer kann entscheede wéini e seng Wuer ka verkafen, respektiv seng Déngschtleeschtung kann ubidden.

 

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Medizinisches Cannabis: Endlich legalisiert

cannabisDie Jungen Demokraten begrüßen die Initiative der Regierung, Cannabis zu medizinischen Zwecken zu legalisieren. Ein Gesetz das für viele Menschen, die unter Multipler-Sklerose (MS), Krebs und anderen Erkrankungen leiden, endlich in Kraft tritt. Zu lange wurden sowohl sie, als auch ihre Ärzte, vom Gesetz verfolgt, dabei sollte es jedem Menschen freistehen sich seine Behandlung frei auszuwählen.

Auch die Jugendorganisationen (déi jonk gréng, Jonk Lenk, Jonk Kommunisten, Jonk Piraten und Jonk Demokraten) haben sich mit der Gründung des Cannabis Bündnis im Jahr 2014 für diese Thematik zusammengeschlossen. Die Legalisierung von medizinischem Cannabis stand hierbei ganz oben auf der Prioritätenliste. Unvergessen blieben für einige unserer Mitglieder die Eindrücke und Reaktionen, die sie während den vielen Besuchen in staatlichen Einrichtungen und bei diversen Interessensgemeinschaften von Menschen mit diversen Erkrankungen erhielten.

Diese Erfahrungen bewegten unsere Mitglieder in den vergangenen Jahren immer wieder dazu sowohl die Öffentlichkeit als auch die Demokratische Partei für eine Legalisierung im medizinischen und rekreativen Bereich zu überzeugen. Der Erfolg soll ihnen Recht geben: Im Sommer 2016 sprach sich das höchste Gremium der Demokratischen Partei für eine staatliche Legalisierung von Cannabis aus. An diesem Freitag verkündete der Premierminister die Legalisierung von Cannabis für medizinische Zwecke. Zwei Teilerfolge für die gesamte Bewegung in Luxemburg.

Für die Jungen Demokraten wurde der erste Meilenstein für eine progressive und problemlösende Drogenpolitik gelegt. Wir werden unsere Bemühungen in den nächsten Jahren nicht zurückstellen, und uns weiterhin mit der Thematik beschäftigen und eine staatliche Legalisierung, auch im rekreativen Bereich, weiterhin einfordern.

 

Medizinisches Cannabis: Endlich legalisiert (PDF)

#MengGemeng3Punkt0

 

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JDL – Walprogramm 2017

#MengGemengOpHighSpeed

D’Gemenge solle sech eiser schnelllieweger Zäit vun haut upasse kënnen. Duerch méi flexibel Auerzäite sollen och déi Leit kënnen d’Méiglechkeet hunn an hier Gemengenhaiser ze goen.

Internetsäite vun de Gemenge solle méi eng grouss Offer bidde fir dass d’Leit online kënnen administrativ Ugeleeënheeten duerchféieren.

Gratis WLAN op ëffentleche Plazen – d’JDL fuerdert gratis WLAN op all ëffentlecher Plaz ënnerhalb vun de Gemengen (Gemengeplaz, Gare, …) Domat géif een net nëmmen de Bierger aus der Gemeng entgéint kommen, mee et géif een den Touristen och d’Méiglechkeet ginn op den Internet zréckzegräifen.

D’Jonk Demokraten ënnerstëtzen Initiative wéi den “SMS2Citizen”. Et soll weiderhin op nei an innovativ Kommunikatiounsmëttele gesat ginn. Fir déi Jonk aus der Gemeng nach besser, a méi käschtenneutral, z’erreechen, fuerdere mir méi eng grouss Präsenz vun de Gemengen an de sozialen Netzwierker.

#ÄddiHotelMamma

De Problem am Wunnengsbau soll och op Gemengenniveau geléist ginn. D’Gemenge sollen eidelstoend Gebaier opkafe fir se als soziale Wunnengsbau ze verlounen oder mat engem “bail emphytéotique” ze verkafen.

Eis geet et drëms de Wunnengsmarché z’innovéieren. Hei denke mir un zwou konkret Mesuren:

– Generatiounshaiser sollen de jonke souwéi de manner jonke Matbierger d’Chance ginn, an enger gemeinsamer Residenz ze wunnen. Anstatt dass déi zwou Generatioune laanschtenee liewen, bitt dëst Wunnkonzept Synergie tëschent de verschidden Acteuren. Donieft géif een heimat och en éischte Schrëtt goe fir d’sozial Isolatioun am Alter ze bremsen.

Déi sozial an demographesch Entwécklunge féieren dozou, dass d’Wunngemeinschaften ëmmer méi als passend Wunnalternativen ugesi ginn. All Gemeng misst et Propriétairen erméiglechen, hiert Eegentum als WG ze verlounen. Dëst ass nëmme méiglech, wann all Gemeng ganz kloer Konditioune festleet, wéi sou e Bail soll opgestallt ginn, wéi déi jeeweileg Wunnengen opgebaut sinn a wéi dat Ganzt ka kontrolléiert ginn, fir net an d’Schema vun de “Kaffeeszëmmeren” ze verfalen.

Nieft dësen zwou Mesuren, ass et der JDL wichteg ze bemierken, dass d’Gemenge mussen de Bierger an d’Gestaltung vun der lokaler Wunnlandschaft mat abezéien. En urbanistescht Konzept vun enger Gemeng kann nëmmen ausgeschafft ginn, wann all Bierger gehéiert gëtt a säin Deel dozou bäidroe kann.

#WouAssDeRaoul

Vill Gemenge sinn duerch de Pendlerverkéier geprägt. Fir eis Uertschaften ze entlaaschten, mussen nei Park&Riden geschaf an déi bestoend ausgebaut ginn. Eis Gemenge mussen awer och ënnerenee besser matenee verbonne ginn, dëst souwuel daags wéi nuets.

Jidderee geet gäre mol eraus a kënnt nach léiwer secher Heem. Dofir ass de Nuetstransport fir eis nach ëmmer e wichtege Facteur am Kader vun de Gemengewahlen. Fir all Jonke soll dofir e sécheren Heemwee, mam ëffentlechen Transport, garantéiert sinn.

#StartUpMyHood

Eng Gemeng lieft och vu sengen ekonomeschen Aktivitéiten. Fir weider kompetitiv ze bleiwen, ass et wichteg dass dëse Secteur och op lokalem Niveau diversifizéiert gëtt. Start-Up’en, also jonk Firmen, déi probéieren sech z’etabléieren, sinn ee wichtege Facteur fir dës Diversitéit vun der  Ekonomie ze verstäerken. Nëmmen esou kann een eng interessant Offer an eise Gemengen dem Verbrauchen ubidden.

Aktivitéitszone sinn en elementare Wirtschaftsfacteur vun enger Gemeng. Fir kompetitiv ze bleiwen, ass et wichteg dass dës Zone sënnvoll erweidert a nei belieft gi fir de lokale Leit eng Méiglechkeet ze bidde fir sech hei selbststänneg ze maachen.

D’JDL proposéiert, dass d’Gemengen, ënnert fest ze leeënde Konditiounen,  d’Entreprenariat vu jonken Entreprise mat finanziellen an/oder materielle Stipendie an/oder mat Start-Up-Inkubatore, fërderen.

Esou kënnen d’Gemengen hei d’Angscht virun engem Existenzverloscht huelen.

#PopItUp

Een zäitlech begrenzte Buttek erméiglecht et de Geschäftsleit an/oder Gastronomen eng nei Idee an hir Visibilitéit um Marché ze testen. Weider kann esou ee Quartier vun der Gemeng nei belieft ginn a sozial Kontakter an Dynamik fërderen.

Eng Gemeng sollt jonke Geschäftsleit duerch Pop-up Storen d’Méiglechkeet ginn, sech z’entfalen. Hei soll sie als Katalysator tëschent Propriétaire vun de Lokaler an de Geschäftsleit fungéieren a soumat d’Kommunikatioun vereinfachen.

#MaachMengLuuchtenUn

Och haut hu mir an eise Gemengen nach ëmmer Beliichtungskonzepter déi net allen Besoinen entspriechen. D’Jonk Demokrate setze sech dofir an, dass dës iwwerschafft ginn an esou, zum Beispill, däischter Ecker an Zebrasträife besser beliicht oder Vëlosweeër mei siichtbar ginn. Wichteg ass et, dass dëst Konzept géint all Form vu Liichtpollutioun wierkt.

Zu sou engem Sécherheetskonzept gehéieren, nieft der Beliichtung, awer och déi entspriechend Kompetenze fir direkt um Terrain agräifen ze kënnen. D’JDL wëll, dass dës Kompetenzen op Gemengenniveau iwwerduecht an ausgebaut ginn.

#MengGemengAssKult

Benevolat belieft eist Gemengeliewen. Hei gesi mir vir, dass dëst Engagement valoriséiert an duerch Hëllef vun der Gemeng mei siichtbar gëtt. Fir nei Matbierger ze begréissen, an d’Veräins- an d’Kulturliewen ze promovéieren, schloe mir vir, dëst duerch ee Fest mateneen ze verbannen. Esou kréien d’Bierger d’Méiglechkeet hir Veräiner an d’Kultur an der Gemeng kennen ze léieren a sech méi einfach an der Noperschaft z’integréieren.

Weider setze mir eis dofir an, dass d’Kulturhaiser, Sportshalen, Festsäll an ähnlech Gebaier a Gemengenhand, och zu engem gënschtege Präis fir d’Bierger zu Verfügung gestallt ginn.

Fräistoend Gebailechkeete sollen och kulturschaffende Bierger zur Verfügung kënne gestallt gi fir et hinnen z’erméiglechen hier Ateliere fir aner Leit op ze maachen an hir Aarbecht ze weisen. Dëst kéint a Form vun engem Art-hub oder Creative-hub fonctionnéieren, an deem Kënschtler zu engem gënschtege Präis  hir Kreativitéit kënnen entfalen an un hire Wierker schaffen.

 

#Cradle2Cradle

D’Jonk Demokrate proposéieren, dass néi ëffentlech Gebaier ob eng nohalteg an innovativ Aart a Weis geplangt a gebaut ginn. Dës Bauprojete sollen no der Cradle to Cradle (C2C) Bauweis realiséiert ginn. Bei dëser Methode ginn d’Gebaier net nëmmen energieeffizient, mee komplett aus schuedstoffarmen, natierlechen a recyclabele  Materialien (bspw. Holz) gebaut.

Idealerweis soll bei dëser Bauweis eng total offallfräi a circulaire Ekonomie entstoen an där alles recycléiert gëtt. Duerch d’Virbildfunktioun vun den ëffentleche Bauten, kennen esou och privat Bauhären en Ureiz kréien dës Bauweis unzewenden.

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Deutschland: EHE FÜR ALLE, ENDLICH!

Unsere deutschen Nachbarn haben heute die Einführung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zugestimmt. Deutschland wäre somit das 13. EU-Land, das diesen historischen Schritt in Richtung Gleichberechtigung vollzieht.
Überraschend war, dass laut Umfragen 3/4 der deutschen Bevölkerung bereit für diesen Schritt war, jedoch die Politik dem hinterherhinkte und schlussendlich mit einer unkonventionellen Abstimmung die Ehe für Alle doch noch verabschiedete.

Wir feiern diesen Schritt, werden unser Engagement auf nationaler und internationaler Ebene für die Gleichberechtigung nicht vernachlässigen. Schwule Männer dürfen hierzulande immer noch kein Blutspenden, 15 EU-Länder müssen noch von der Ehe für Alle überzeugt werden, es gibt Weltweit eine Vielzahl an Ländern in denen Homosexualität illegal ist und in einigen werden Menschen sogar zum Tode veruteilt. 
#EheFürAlle #Gläichberechtegung #equality#jidderee_ka_Liewe_retten

Élection présidentielle française de 2017

La jeunesse démocrate et libérale félicite Emmanuel Macron pour son résultat lors des présidentielles. 66,1% des français ont voté pour une France ouverte, une France européenne! La JDL est contente de voir que les bureaux de vote luxembourgeois ont compté 89,56% des voix pour le candidat du mouvement En Marche!

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Nationalkongress 2017

Dëse Samschdeg 6. Mee 2017 hunn d’Jonk Demokraten (JDL) hiren 69ten Nationalkongress zu Dikrech ofgehalen. Den Exekutivkomitee gouf d’lescht Joer fir 2 Joer gewielt, sou datt op der Assemblée keng Posten nei besat gi sinn.

Esou gëtt de Poste vum President weiderhi vum Claude Schommer besat an d’Claudine Michels gouf als Generalsekretärin bestätegt. Den Exekutivkomitee gëtt completéiert duerch : Michael Agostini (Vizepresident), Tom Strauch (Sekretär adjoint), Stéphanie Goerens (International Officer), Sven Bettendorf (Trésorier), Viviane Schammo-Lauth, Eliot Lopes a Kevin De Oliveira. Déi verschidde Regioune si jeeweils duerch 2 Coordinateure representéiert.

 

D ‘JDL kuckt op een erfollegräicht Joer zréck a bereet sech op e Joer mat groussen Erausfuerderunge vir. Mat jonken an innovative Positiounen droen d’Kandidate vun der JDL hiren Deel zu de Gemengewahle bei.

 

 

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Quo vadis Tierkei

D’Jonk Demokraten bedaueren d’Resultat vum Verfassungsreferendum an der Tierkei. Net nëmmen dierf ugezweiwelt ginn, datt beim Referendum all d’Spillregele vun engem demokratesche Vote agehale goufen, ma déi geplangte Verfassungsännerunge sinn och eng Gefor fir déi demokratesch Uerdnung am Land.

Schonn an de vergaangene Méint huet den Erdoğan konsequent säin autoritäre System ausgebaut. Duerch dëse Vote kritt hie Pouvoiren, déi him et erlaben d’Demokratie weider ofzebauen an op de Wee vun enger Diktatur ze goen.

Adé Gewaltentrennung – d’Basis vun all moderner Demokratie!

Mir hoffen, datt déi international Gemeinschaft, virun allem d’EU, d’Konsequenzen aus deem Vote zitt an sech eng nei Strategie am Ëmgang mat der Tierkei gëtt. Et muss sech d’Fro gestallt ginn, op mat der Tierkei vun haut iwwerhaapt sollen a kënne Bäitrëttsverhandlunge gefouert ginn.